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Vorschau auf VfR Garching gegen FC Pipinsried

Heute Nachmittag wird in der Regionalliga Bayern gespielt: Der VfR Garching empfängt den FC Pipinsried im Stadion am See. Die Gastgeber belegen derzeit zwar den 13. Tabellenplatz, haben jedoch die letzten drei Spiele verloren – auffallend dabei waren besonders die vielen Gegentore, die kassiert wurden. In jeder Partie musste Torhüter Maximilian Engl dreimal hinter sich greifen. Pipinsried belegt mit nur sechs Punkten aus neun Spielen den vorletzten Rang, konnte aber zuletzt dreimal in Folge eine Niederlage verhindern. Wir haben uns mit dem Spiel im Vorfeld beschäftigt.

VfR Garching: Dritte Niederlage in Folge

Eigentlich hatte sich Trainer Daniel Weber für den September etwas ganz anderes vorgenommen, denn er bezeichnet diesen Monat als einen, „in dem man punkten muss“. Denn alle Gegner in den vier Wochen sind Tabellennachbarn. Allerdings missglückte gleich der erste Auftritt am vergangenen Spieltag beim FC Ingolstadt 04 II. Das war bereits die dritte Niederlage hintereinander. „Für uns ist das sehr unglücklich gelaufen“ so Weber nach dem Spiel. Er gab weder sich selbst, noch der Mannschaft die Schuld an der Niederlage – sondern dem Schiedsrichter Johannes Huber. Der verschonte den Ingolstädter Markus Pöllner nach einer Viertelstunde – eigentlich hätte dieser Gelb/Rot sehen müssen. FCI Trainer Tobias Strobl ersetzte Pöllner daraufhin schnell. „Eine klarere Fehlentscheidung gibt es eigentlich nicht“, so Weber erbost. Und kurz vor dem 2:0 durch die Gastgeber sei seiner Mannschaft eine gute Chance zunichtegemacht worden, wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung. „Wir haben es heute nicht geschafft, den Negativlauf umzukehren“, so Weber. Was den kommenden Gegner angeht, so sagte der Coach: „Uns erwartet ein Gegner, der sicher noch nicht perfekt eingespielt ist.“ Und er schloss mit einer Fußballerweisheit: „Wir können gegen alle Gegner gewinnen – aber eben auch verlieren.“

FC Pipinsried: Mannschaft sichert in letzter Minute ein Unentschieden

Der FC Pipinsried konnte im Kellerduell gegen die SpVgg Bayreuth am vergangenen Wochenende gerade noch so einen Punkt retten. Anton Makarenko brachte die Gäste in der 27. Minute in Führung, in der zweiten Halbzeit legte Shpetim Sulejmani zum 2:2 nach. Da sahen die Bayreuther bereits wie der sichere Sieger aus, der Pipinsrieder Maximilian Zischler war zuvor in der 39. Minute mit einer Roten Karten vorzeitig zum Duschen gegangen. Doch dann musste in der 65. Minute auch ein Bayreuther vom Platz: Anton Makarenko sah die Gelb/Rote Karte. Kasim Rabihic nutzte die neue Situation in der 72. Minute für den Anschlusstreffer, Philipp Schmidt konnte in der zweiten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich zum 2:2 Endstand erzielen. „Nach so einem späten Tor gehen die Emotionen hoch. Aber für mich und meine Mannschaft sind das zwei verlorene Punkte. Ich selbst hatte eine große Chance, wir hätten am Anfang einfach ein Tor erzielen müssen. Wir müssen einfach die individuellen Fehler abstellen. Bayreuth hat diese eiskalt ausgenutzt. Was wir dann aber in Unterzahl für eine Reaktion gezeigt haben, habe ich bislang so auch noch nicht erlebt. Nach dem Anschlusstor waren wir noch mehr am Drücker“, so Fabian Hürzeler, der Trainer der Gastgeber.

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