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Vorschau KFC Uerdingen – Alemannia Aachen Regionalliga West 01.10.2017

In der Regionalliga West bekommen wir es heute mit dem Spiel zwischen dem KFC Uerdingen 05 und Alemannia Aachen zu tun. Die Gäste sind zwar erst in der vergangenen Saison in die Regionalliga aufgestiegen, sorgen jedoch schon ordentlich für Aufsehen und machen aus ihren Bestrebungen, so schnell wie möglich in die 3. Liga aufzusteigen, kein Geheimnis. Der Tabellenführer geht als Favorit in dieses Spiel. Die Gäste aus Aachen haben sich im Laufe der Saison einen stabilen Tabellenplatz 8 gesichert, vor allem die letzten Spieltage waren dafür entscheidend: Drei Siege hintereinander lassen Alemannia mit breiter Brust nach Uerdingen reisen.

KFC Uerdingen: Der große Umbruch nach dem Aufstieg und die Ambitionen für die laufende Saison

Es hat nach dem Aufstieg einen großen Umbruch bei Uerdingen gegeben: In der Stammelf stehen mit Patrick Ellguth, Kai Schwertfeger und Oguzhan Kefkir nur noch drei Akteure aus der Aufstiegsmannschaft. Johannes Dörfler ist einer der neueren Kräfte, die sich aber ganz gut ins Team eingefunden haben. Er weiß, worauf es beim KFC ankommt: „Wir sind gut in die Saison gekommen und wollen bis zum Ende oben mitmischen. Intern haben wir ein ganz klares Ziel vor Augen.“ Dieses klare Ziel wird zwar nicht offen ausgesprochen, aber wer die Entwicklung in der Regionalliga West verfolgt, der sieht auch so, worauf es hinauslaufen soll: Den nächsten Aufstieg, diesmal in die 3. Liga. Die Bilanz kann sich für einen Aufsteiger mehr als sehenlassen: 5 Siege, 4 Unentschieden und nur eine Niederlage sorgen für eine Tabellenführung, die zwar nicht glasklar ist, die der Mannschaft aber erlaubt, auch weiterhin vom Aufstieg zu träumen. Auch in Sachen Niederrheinpokal sieht es gut aus für Uerdingen: Nach einem 5:0 gegen Giesenkirchen und einem 3:0 gegen den VfL Tönisberg steht die Mannschaft im Achtelfinale und muss als nächstes gegen den VfB Frohnhausen antreten.

Alemannia Aachen: Die Kurve gekriegt

Der Saisonstart war alles andere als zufriedenstellend für Alemannia Aachen. Bis zum siebten Spieltag gab es zwei Niederlagen, vier Remis und nur einen Sieg – viel zu wenig für eine ambitionierte Mannschaft, die mittelfristig den Aufstieg in die 3. Liga im Blick hat. Sich nur auf die Heimstärke zu verlassen, könnte am Ende zu wenig sein – bisher ist die Mannschaft zuhause noch ungeschlagen. Aber die letzten beiden Spiele haben dem Team Mut gemacht: Zuerst ein 2:0 Auswärtssieg gegen Dortmund II, danach eine Gala zuhause gegen Wuppertal, die mit einem deutlichen und souveränen 4:1 Erfolg endete. Tobias Mohr (7.), Tobias Lippold (43.), Junior Torunarigha (62.) und Meik Kühnel (84.) sorgten für diesen Erfolg, der nur durch den Gegentreffer von Gino Windmüller getrübt wurde. So soll es nach der Auffassung von Trainer Fuat Kilic auch weitergehen – der Sieg in Dortmund hat gezeigt, dass seine Mannschaft auf auswärts dazu in der Lage ist, zu gewinnen.

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