Was läuft da mit Änis Ben-Hatira und dem Hamburger SV?

Beim Hamburger SV könnte sich offenbar auch nach der Schließung des Transferfensters vor knapp zwei Wochen personell noch etwas tun. Die überraschend gut in die neue Saison gestarteten Norddeutschen sollen nämlich Interesse an einer Rückkehr von Änis Ben-Hatira haben. Da der gebürtiger Berliner derzeit vertragslos ist, wäre eine Verpflichtung ohne Probleme möglich.

Änis Ben-Hatira offenbar beim Hamburger SV im Gespräch

Zumindest berichtet nun die MOPO aus der Hansestadt über das Interesse der Hansestädter an Ben-Hatira. Demnach wird intern über den linken Mittelfeldspieler diskutiert. Immerhin kennt man den elfmaligen tunesischen Nationalspieler im Norden der Republik bestens. Denn Änis Ben-Hatira stand bereits von 2006 bis 2011 beim HSV unter Vertrag – wobei er dabei auch an den MSV Duisburg ausgeliehen wurde. Der Deutsch-Tunesier soll in den vergangenen Tagen den beiden UEFA Champions League Teilnehmern Qarabag Agdam aus Aserbaidschan und APOEL Nikosia aus Zypern abgesagt haben. Als Problem wird momentan eingeschätzt, dass die Hamburger keine Informationen über den genauen Fitnesszustand des früheren deutschen Jugend-Nationalspielers haben. Gespannt blicken wir also darauf, ob Ben-Hatira tatsächlich beim HSV landet.

Foto: Imago/Revierfoto

Änis Ben-Hatira spielte zuletzt bei Gaziantepspor

Änis Ben-Hatira wurde in Berlin geboren und stand zunächst auch bei Clubs in der Hauptstadt wie den Reinickendorfer Füchsen unter Vertrag. Mit elf Jahren landete er in der Jugend von Hertha BSC, wo er vier Jahre lang spielte. Über die U17 und U19 von TeBe Berlin ging es 2006 zum Hamburger SV II, wo sich Ben-Hatira schnell in die erste Mannschaft spielte. Bis 2011 stand der Mittelfeldspieler bei den Norddeutschen unter Vertrag – inklusive einer 16-monatigen Leihe zum MSV Duisburg. Im Sommer 2011 folgte der Wechsel zu Hertha BSC, wo Ben-Hatira ebenfalls fünf Jahre spielte. Es folgten sechs Monate Eintracht Frankfurt und fünf Monate SV Darmstadt 98, ehe es im Januar dieses Jahres für ein halbes Jahr zu Gaziantepspor ging, wo der Deutsch-Tunesier nicht überzeugen konnte. Bei Darmstadt übrigens flog der 29-jährige raus, da er mit der Hilfsorganisation Ansaar International in Verbindung stand, die vom nordrhein-westfälischem Verfassungsschutz als extremistisch-salafistisch eingestuft wird.

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