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Wechselt Kevin Trapp zur Leihe zu OGC Nizza?

Kevin Trapp

Foto: imago/Contrast

Für Kevin Trapp ist nach der Verpflichtung von Gianluigi Buffon beim FC Paris Saint-Germain der Zug angefahren, in der laufenden Saison noch einmal als Nummer eins den Kasten des französischen Meisters zu hüten. Denn neben ihm ist auch noch der letztjährige Stammkeeper, Alphonse Areola, in Paris verpflichtet. Damit wäre Trapp hinter Buffon und Areola nur noch die Nummer drei in der Rangliste der Keeper. Die Aussichten auf Spielzeit sind für den 28-jährigen ehemaligen Frankfurter also sehr gering. Jedoch lässt es sich mit einem Jahresgehalt von 4 Millionen Euro sicherlich auch als Nummer drei noch ganz gut leben. Dennoch: Die Situation hat jetzt den Ligakonkurrenten OGC Nizza auf den Plan gerufen.

Nizza steht in der Liga zum Start sehr schlecht da

Trainer Patrick Vieira zeigt sich nämlich mit seinen beiden Torhütern Walter Benítez und Yoan Cardinale alles andere als zufrieden. Kein Wunder: Nizza belegt nach dem dritten Spieltag in der Ligue 1 den 18. Tabellenplatz bei einem Torverhältnis von 1:6. Dafür macht der Coach vor allem die Keeper verantwortlich. OGC Nizza soll ein ausgeprägtes Interesse an Trapp an den Tag gelegt haben. Wegen des hohen Gehalts des Deutschen kommt aber ein Kauf für Nizza kaum infrage – so könnte es auf eine Leihe hinauslaufen.

Wenn, dann kommt nur ein Leihgeschäft infrage

Trapp hat in der französischen Hauptstadt noch einen Vertrag bis 2020 und würde eine ordentliche Stange Geld kosten – Geld, dass Nizza derzeit nicht übrig hat. Doch das Leihgeschäft soll laut französischen Medien bereits so gut wie abgeschlossen sein. Auch, wenn Trapp zuletzt immer wieder betont habe, in Paris bleiben zu wollen. Dem WM-Teilnehmer könnte damit ein Stammplatz in Nizza sicher sein. Durch mehr Spielpraxis könnte er seinen Marktwert für die Zukunft steigern, denn 2020 ist er erst 30 – kein Alter für einen Torwart seiner Klasse. Nizza hatte zuvor auch Interesse an einer Verpflichtung von Joe Hart gehabt, doch der wechselte lieber Anfang des Monats für 3,9 Millionen Euro zum FC Burnley – wo er seinerseits einen Stammplatz garantiert hat.

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