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Wegen Cristiano Ronaldo: Fiat-Mitarbeiter ab Sonntag im Streik

Bekanntlich ist Juventus Turin in diesem Sommer der Super-Transfer im internationalen Fußball gelungen. Mit Cristiano Ronaldo wurde der Weltfußballer des Jahres aus Real Madrid weggelockt. Während viele Juve-Fans hocherfreut sind, sieht die Stimmung bei den Mitarbeitern von Fiat ganz anders aus. Hier kommt es nun wohl zum Äußersten.

Gewerkschaft und Mitarbeiter unzufrieden mit Transfer von Cristiano Ronaldo

Denn die Gewerkschaft USB in Italien ist alles andere als einverstanden mit dem Transfer von Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin für 100 Millionen Euro Ablöse. Während die Angestellten von Fiat nämlich riesige Opfer bringen müssen, macht der italienische Meister diese Ablösesumme für einen 33-jährigen Fußballer locker. Dies stößt auf großes Unverständnis beim Fiat-Chrysler-Konzern. Deswegen wird es nun zu einem Streik in Melfi in Süditalien kommen. Dieser Streik steht am Sonntag, dem Tag des WM Finales 2018 zwischen Frankreich und Kroatien, auf dem Programm.

Drei Tage Streik ab Sonntag

Wie der Gewerkschaftsbund USB erklärte, sei es nicht hinzunehmen, dass die Konzernleitung riesige Opfer von den Arbeitern verlangt und auf der anderen Seite dermaßen viel Geld für einen Fußballspieler ausgibt. Ab Sonntag werde von daher drei Tage gestreikt. Die Gewerkschaft sieht damit übrigens den Wechsel von Cristiano Ronaldo ganz anders als beispielsweise die Bank Banca IMI. Diese erwartet nämlich, dass die Marke Juventus mit dem Ronaldo-Transfer gestärkt werde weltweit. So könnten weitere Sponsoren gelockt werden und auch Millionen Euro zusätzlich durch Ticketverkäufe und Merchandising generiert werden.

Gewerkschaft: In tausende Menschen statt in einen investieren

Der Hauptsitz von Fiat-Chrysler befindet sich bekanntlich in Turin und gehört ebenso zur Industriellenfamilie Agnelli wie große Teile von Juventus. Die Gewerkschaft will erreichen, dass der Konzern Geld lieber in tausende Menschen investiert anstatt nur in einen. Bekanntlich blätterte der italienische Meister nicht nur 100 Millionen Euro für den Transfer hin, sondern auch jährlich 30 Millionen Euro an Gehalt für Cristiano Ronaldo. Nun streiken also die ersten Fiat-Mitarbeiter ab Sonntag, wenn in Russland bei der WM 2018 das Finale Frankreich gegen Kroatien ansteht. Hierfür übrigens bietet 888sport einen besonderen Quotenboost an.

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