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Weißrussland: Zweitligatrainer droht Haft für eine Bestechung über 100 Euro!

In Weißrussland drohen nun dem Trainer und ehemaligen Spieler Nicholas Mikalay Ryndzyuk bis zu fünf Jahre Haft. Grund hierfür ist eine Bestechung über 100 Euro! Zumindest hat das zuständige Gericht nun ein entsprechendes Verfahren zugelassen.

Zweitligatrainer erhofft sich für 100 Euro den geeigneten Schiedsrichter

In Weißrussland ist das Verfahren gegen Nicholas Mikalay Ryndzyuk zugelassen worden. Der frühere Profifußballer, der innerhalb von 21 Jahren bei 19 Clubs – darunter BATE Borisov, Rubin Kasan oder Lokomotiv Moskau – gespielt hatte, ist inzwischen Cheftrainer bei Smorgon in der zweiten weißrussischen Liga. Laut Anklage soll Ryndzyuk den Chef der Schiedsrichter beim weißrussischen Fußballverband bestochen haben. Für ein Bestechungsgeld von 100 (!) Euro bat der Trainer den Schiedsrichter-Chef Andrey Zhukov darum, für das Pflichtspiel gegen Orscha den „richtigen“ Schiedsrichter einzuteilen.

Ryndzyuk bestreitet Vorwürfe nicht

Presseberichten aus Weißrussland zufolge hat Ryndzyuk die Vorwürfe gegen ihn nicht bestritten. Der Coach, der am Donnerstag 39 Jahre alt wird, und Zhukov sollen gute Bekannte sein. Im ersten Moment will der Coach aber aus eigener Sicht keine Bestechung gesehen haben, sondern das Geld sei viel mehr eine Art „Dankeschön“ gewesen. Zudem habe Zhukov das Geld auch nicht angenommen und auf dem Schreibtisch liegengelassen. Erst nach der Verhaftung von Zhukov will Ryndzyuk erkannt haben, dass es sich um Bestechung handelte. Nun drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft.
Foto: shutterstock/Stockfoto-ID: 566168752

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