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FC Chelsea: Zu wenig Augenmerk auf der Defensive

Der FC Chelsea scheint sich auf dem Transfermarkt gerade auszutoben. Vor allem wird viel in die Offensive investiert: Timo Werner und Hakim Ziyech sind schon gekauft. Und Havertz steht kurz vor dem Wechsel. Doch bei all dem Eifer vergessen die Blues die Defensive.

Der FC Chelsea kann auf seine Defensive derzeit nicht wirklich stolz sein. Denn die Mannschaft kassierte die meisten Gegentore der Saison. Das ist bitter und hat dem FC Chelsea nicht nur Tabellenplätze, sondern auch die Champions League gekostet. Zwar hat es einen Spieltag vor Schluss für Platz 6 gereicht, doch eigentlich wollen die Blues hoch hinaus. Deswegen investiert der Club auch fleißig in die Offensive. Kein Spieler ist da zu teuer. Selbst Havertz, der rund 100 Millionen Euro kostet, wird geholt. Doch der Fokus liegt zu stark auf dem Sturm. Denn in der Abwehr soll es nur wenige Transfers geben. Und mit einer herausragenden Offensive hat man nicht automatisch weniger Gegentore. Doch Trainer Lampard und auch die Vereinsbosse überspielen oder ignorieren diesen Fakt, anstatt das Problem anzugehen.

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Lampard will sich nicht mit Defensive aufhalten

Eine starke Offensive in der kommenden Saison, das ist ein guter Start. Aber es ist nicht alles und garantiert auch keine Erfolge. Aber die eigene Hintermannschaft wird zu wenig beachtet, obwohl die Defensivprobleme dazu führten, dass es nicht höher hinaufging. Trainer Lampard will sich aber dennoch nicht mit der Defensive beschäftigen. Nach dem enttäuschenden 3:5 gegen den FC Liverpool sagt er gereizt, dass er sich „nicht damit aufhalten will, wie viele Gegentore wir bekommen haben.“ Er wisse, dass er bestimmte Dinge der Defensive noch verbessern müsse. Doch jetzt geht es erst einmal darum, das letzte Spiel gegen die Wolverhampton Wanderers zu gewinnen.

Torwart Kepa wird wohl ersetzt

Da Torwart Kepa, für den die Bluse rund 80 Millionen Euro bezahlten, nicht überzeugen kann, muss er wohl gehen. Er wird wohl keine Zukunft mehr in London haben. Chelesa will ihn durch Jan Oblak ersetzen. Man befindet sich bereits in Gesprächen mit dem Objekt der Begierde. Und es scheint auch einen aussichtsreichen Defensiv-Kandidaten zu geben. Das wäre der Linksverteidiger Ben Chilwell von Leicester City. Der englische Nationalspieler wäre sogar ein Wunschkandidat. Falls er nicht kommt, würde Robin Gosens eine Alternative sein. Der deutsche Shootingstar kostet allerdings rund 30 Millionen. Feststeht, dass Rüdiger weiterhin Abwehrchef bleibt und man nach bekanntem System weiterspielen will.

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