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Wenige Fans von Besiktas beim Achtelfinale in München erwartet

Foto: Besiktas Istanbul/Imago/Südraumfoto


Für Besiktas Istanbul ist der FC Bayern München im Achtelfinale der Champions League ohnehin schon ein sehr schweres Los, und nun müssen die Spieler auch noch auf die Unterstützung der Fans beim Auswärtsspiel in der Allianz-Arena verzichten. Denn Besiktas-Präsident Fikret Orman möchte nicht, dass die Anhänger seines Vereins ins Stadion gelassen werden. Der Grund: Wegen der schweren Krawalle am Rande des Europa League Viertelfinales der Vorsaison in Frankreich gegen Olympique Lyon spielten die Türken bei UEFA-Wettbewerben auf Bewährung. Sollten es wieder Krawalle geben, dann droht in der kommenden Saison der Ausschluss vom internationalen Wettbewerb.

Schon in Leipzig kamen nicht viele Anhänger ins Stadion

Der Verein hat also aus Angst vor neuen Ausschreitungen auf das Gästekontingent verzichtet. Schon als Besiktas in Leipzig ranmusste, wurde ganz genau geschaut, wer da ins Stadion geht. Die Karten konnten nur von Besiktas-Fans gekauft werden, die sich bis Ende Mai im Online-System der Roten Bullen registriert hatten. Außerdem gingen die Tickets nur personalisiert über den Tresen, nur nach Vorlage eines Ausweises inklusive Lichtbild kamen die Fans überhaupt ins Stadion.

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