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Wer wird bei Bayer Leverkusen am Samstag im Tor stehen?

Lukas Hradecky

Foto: imago/Deutzmann

Der finnische Nationalkeeper Lukas Hradecky gilt bei Bayer 04 Leverkusen eigentlich als die Nummer eins im Tor, noch vor Ramazan Özcan. Doch bisher kam er bei der Werkself noch nicht zum Einsatz. Grund: Er musste sich Mittel Juli einer Kiefer-Operation unterziehen. Allerdings stand er während der Länderspielpause für sein Land zwischen den Pfosten und konnte sowohl beim 1:0 Sieg gegen Ungarn als auch beim 1:0 gegen Estland seinen Kasten sauber halten. „In Stein gemeißelt ist gar nichts“ so Heiko Herrlich über die Einsatzchancen des Finnen beim Spiel gegen den FC Bayern München am kommenden Samstag. Der 28-jährige hatte jedoch in den beiden Länderspielen nicht sonderlich viel zu tun.

Zwei Länderspiele mit nur sehr wenig Arbeit für den Finnen

Gegen Ungarn hatte er genau eine Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen, gegen Estland hatte er über 90 Minuten hingegen so gut wie nichts zu tun. Herrlich gab zu Protokoll: „Lukas fühlt sich gut, und das ist ja ein gutes Zeichen.“ Tendenziell wäre also Hradecky der logische Mann zwischen den Pfosten, wenn es gegen den deutschen Rekordmeister geht, doch entschieden hat der Cheftrainer hier noch nichts. Das hat wohl auch damit zu tun, dass sein Ersatzmann Özcan, abgesehen von einer unglücklichen Aktion beim 1:3 gegen den VfL Wolfsburg, einen sehr guten Job gemacht hat.

Auch Özcan hat bewiesen, was er kann

Der österreichische Keeper besticht auch durch seine Art zu spielen, dadurch ist er in der Lage, seine Mannschaftskollegen mitzureißen. Hradecky hatte sein letztes Pflichtspiel bei einem Verein am 19. Mai – das Pokalfinale gegen den FC Bayern München in Berlin. Für beide Keeper spricht also vieles, wir dürfen gespannt sein, wem Herrlich am Ende die Handschuhe übergeben wird. Hradecky begann seine fußballerische Profikarriere bei Turun Palloseura in seiner finnischen Heimat. 2009 wechselte er nach Dänemark zum Esbjerg fB, vier Jahre später zum Ligakonkurrenten Bröndby. 2015 schließlich kam er in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt, wo er sich schnell einen Namen machen konnte. Im Sommer wechselte er ablösefrei zu Bayer Leverkusen.

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