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Werder Bremen läuft den eigenen Ansprüchen hinterher

Werder Bremen gegen 1. FC Nürnberg

Foto: imago/Zink

Der SV Werder Bremen hat sich für diese Saison eine ganze Menge vorgenommen. Bereits vor dem Saisonstart wurde deutlich gemacht, wohin die Reise gehen soll: „Wir wollen nach Europa“ sagte Geschäftsführer Frank Baumann. „Das ist unser Saisonziel“. Allerdings ist die Mannschaft nach zwei Remis und einem Sieg sehr weit von den eigenen Ansprüchen entfernt. Am ersten Spieltag gab es zuhause gegen Hannover nur ein 1:1, gegen Pokalsieger Frankfurt dann einen 2:1 Sieg, am gestrigen Sonntag eine gefühlte Niederlage beim 1:1 gegen Aufsteiger 1. FC Nürnberg. Der Punkt selbst ist noch nicht einmal das Problem, sondern eher die unglückliche Art und Weise, wie der Verlust des Dreiers zustande gekommen ist.

Kohfeldt: „Erwartungshaltung selbst geschürt“

Nach dem Führungstreffer in der 26. Minute durch Maximilian Eggestein verpassten es die Bremer, die Sack zu zumachen. So kam es, wie es kommen musste: In der zweiten Minute der Nachspielzeit gelang den Gästen der späte Ausgleich durch Virgil Misidjan. Im Stadion machte sich Unmut breit, die Fans reagierten mit Pfiffen auf diesen Auftritt der Grün Weißen.

„Wir haben diese Erwartungshaltung ja auch ein Stück weit geschürt“,

so Trainer Florian Kohfeldt nach dem Spiel. „Ich bin aber weit davon entfernt, die Mannschaft in den Senkel zu stellen“, so der Coach weiter. Der Trainer steht auch weiterhin zu den ambitionierten Zielen. Daher konzentrierte er sich in der Analyse auch an den positiven Aspekten der Partie: „Die ersten 30 Minuten waren mit das Beste, was ich gesehen habe, seit ich hier Trainer bin.“ Seine Mannschaft habe sich danach aber zu sicher gefühlt. Davy Klaassen meinte nach der Partie: „Dieses Unentschieden fühlt sich wie eine Niederlage an. Wir müssen vieles besser machen.“

Bester Saisonstart seit 2013/14

Auch Neuzugang Nuri Sahin sagte: „Wir haben es nicht zu Ende gebracht. Wir hätten das zweite Tor nachlegen müssen. Am Ende stehen wir viel zu tief. Wir haben vorne keinen Druck mehr aufbauen können, wir haben die Bälle nicht fest gemacht. Dann wird so etwas bestraft. Am Ende kassieren wir so ein Gegentor, weil wir zu tief standen.“ Immerhin, der SV Werder Bremen ist zuletzt während der Saison 2013/14 so gut gestartet wie jetzt. Damals gab es zwei Siege und eine Niederlage nach drei Spieltagen. Die Saison beendete Werder trotzdem nur auf dem 12. Tabellenplatz.

Werder Bremen läuft den eigenen Ansprüchen hinterher
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