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Werder Bremen und Kohfeldt: Er soll entlastet werden

Beim SV Werder Bremen steht nach einer katastrophalen Saison und einem knappen Klassenerhalt im Oberhaus die Analysearbeit an. Denn das Geschehene muss aufgearbeitet werden. Im Zentrum des Ganzen steht Trainer Florian Kohfeldt.

Kein Stein in Bremen wird nach diesem Ergebnis unberührt bleiben. Denn die letzte Saison war gelinde gesagt ein Desaster für die Bremer. Nur mit viel Kraft, aber wenig Leistung – zweimal Remis in der Relegation – gelang dem Traditionsverein der Klassenerhalt. Viele Entscheidungen, die Trainer Kohfeldt aber auch die Vereinsführung getroffen hatten, waren ungünstig. Jetzt muss der Verein sich auf die kommende Saison vorbereiten. Und wichtige Entscheidungen treffen. Nur so endet die nächste Spielzeit nicht wieder in einem Horror-Szenario. Neben einer ausgiebigen Analyse der Kicker, wird man sich auch Trainer Kohfeldt und Sportdirektor Baumann ansehen. Die Führungsetage will an beiden Männern festhalten, aber Medienberichten zufolge denkt man über einen dritten Mann nach, der Coach Kohfeldt in einigen Fragen, wie zum Beispiel der Kaderplanung entlastet. Unter soll dieser Dritte im Bunde die Transferplanungen übernehmen. Nach der katastrophalen Rückrunde scheint es auch nur sinnvoll zu sein, vom üblichen „Bremer Modell“ Abstand zu nehmen.

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Teammanager wäre eine erste Lösung

Der SV Werder Bremen, der ein familiärer Verein ist, hält innerhalb der „Weder-Familie“ stets an seinen Mitgliedern fest. Einfach einen Posten auszutauschen, kam für den Club noch nie infrage. Man steht hinter seinen Angestellten. Das gilt auch weiterhin so. Trainer und Sportdirektor genießen noch immer volles Vertrauen. Das macht die DNA von Werder Bremen aus. Allerdings kann das System auch Probleme verursachen. Das hat die aktuelle Saison gezeigt. Jetzt muss sich etwas ändern. Zumal der junge Coach Kohfeldt viel alleine gemacht hat. Er übernahm neben dem Training einen Großteil der Öffentlichkeitsarbeit und kümmert sich darüber hinaus um Transfers. Sportchef Baumann blieb meistens zurückhaltend. Der junge Coach – er ist erst 37 Jahre alt – schien am Ende von den vielen Aufgaben überfordert zu sein. Die Vereinsführung ließ ihn am Schluss tun und lassen, was er wollte. Die Lösung wäre die Installation eines Teammanagers. Und es gibt wohl schon einen passenden Kandidaten: Den ehemaligen Werder Bremen Profispieler Clemens Fritz. Der 39-Jährige ist bereits Leiter der Scouting-Abteilung und somit ein Mitglied der Bremer Familie.

Transfers bisher nicht erfolgreich

Die Entlastung von Kohfeldt würde auch den Kader wieder auf Vordermann bringen. Denn der Coach traf leider nicht immer die besten Entscheidungen, was Spieler betraf. Viele Ideen des Trainers, besonders was die Transfers anbelangt, funktionierten nicht wie gewünscht. Bitter war die Entscheidung, die beiden Spieler Leo Bittencourt und Ömer Toprak einzukaufen. Sie sind keine gute Wahl für den Club. Mit einem Teammanager könnte der Kader neu ausgerichtet werden und damit würde sich an der Weser viel zum Positiven verändern. Eine endgültige Entscheidung wird diese Woche getroffen. Das Trainerteam hat sich schon mit Florian Kohfeldt versammelt. Der 37-jährige Coach weiß, dass Änderungen notwendig sind. Er wird diesen nicht im Weg stehen, und sagte: „Es kann kein Weiter-so geben, und es wird kein Weiter-so geben.“

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