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Werder Bremen verpasst in der Relegation ersten Sieg

In der Relegation der 1. Bundesliga traf gestern der SV Werder Bremen auf den 1. FC Heidenheim. Das mit Spannung erwartete Spiel verlief aber alles andere als aufregend. Die beiden Clubs trennten sich im einem 0:0. Das bedeutet, das Rückspiel wird zum entscheidenden Spiel.

In der Hinrunde der Relegation versagte Werder Bremen gestern auf voller Linie. Dabei war es für die Bremer sogar das Heimspiel. Doch Kampfgeist war Fehl am Platz. Die Elf von Coach Kohfeldt spielte als wäre sie im Training. Weder verschaffte sich das Team einen Vorteil, noch sorgte es für klare Torchancen. Im Grunde genommen gab es in den ganzen 90 Minuten nicht einmal eine richtige Torszene zu bestaunen. Für die Fans war das Hinspiel mehr als enttäuschend. Sportwetten-Freunde freut das Ergebnis, denn beim Rückspiel werden die Quoten jetzt hoch sein. Es wird jedenfalls spannend werden. Die Entscheidung fällt am Montag. Gespielt wird dann in Heidenheim. Die zeigten sich solide und stark in der Defensive. Das heißt, die Leistung der Bremer muss unbedingt besser werden, sonst steigt Heidenheim am Ende in die erste Bundesliga auf. Werder-Fans können übrigens Fußball Wetten auf das Rückspiel der Relegation platzieren. Das geht am besten bei Top-Buchmacher SkyBet.

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Schwache Vorstellung von Werder Bremen

Nachdem es Werder Bremen am letzten Spieltag geschafft hatte, ein unglaubliches 6:1 gegen Köln herauszuspielen (was die Relegation überhaupt erst möglich machte), war die Erwartung hoch, dass den Grün-Weißen nach diesen Auftritt etwas Ähnliches gegen Heidenheim gelingen würde. Aber nichts dergleichen passierte. In kaum einem Geisterspiel präsentierte sich Bremen so schlecht wie gegen Heidenheim. In den 90. Minuten langweilte sich der Zuschauer vor dem Fernseher. Es gab kaum Highlights. Das ist für den Klassenerhalt zu wenig.

Coach Kohfeldt sagte im Anschluss an die Partie: „Wir haben es nicht geschafft, den Heidenheimer Plan, der nicht unbedingt überraschend war, mit Lösungen zu bespielen. Von uns war das zu wenig. Das war wirklich ein sehr schlechtes Spiel von uns.“ Und tatsächlich waren die Hausherren viel weniger diszipliniert als die Heidenheimer. Sie stellten auch kaum eine Gefahr dar. Stürmer Niclas Füllkrug wurde wohl deshalb in der Halbzeit so wütend. Er diskutierte lautstark mit Coach Kohlfeldt. Worum es genau ging, konnte man nicht verstehen. Aber der Stürmer sagte im Anschluss, das noch Redebedarf bestünde, auch wenn nichts Schlimmes gewesen sei.

Aus in Heidenheim oder Klassenerhalt?

Dass das 0:0 nicht wiederholt werden darf, ist allen klar. Jetzt geht es um Sieg oder Niederlage. Aufstieg oder Klassenerhalt und im kommenden Rückspiel werden beide Vereine mit Sicherheit alles geben. Kohfeldt stimmt dem zu: „Das ist der einzige Vorteil, den wir haben. Heidenheim hat, obwohl sie eine sehr gute und wir eine sehr schlechte Leistung gebracht haben, kein Auswärtstor geschossen. Wir haben jetzt ein Finale und müssen zusehen, dass wir in Heidenheim ein Tor erzielen, dann ist alles anders.“ Zum Glück darf bei Bremen Kevin Vogt, der eine Gelbsperre hatte, wieder mitspielen. Dafür muss aber Kapitän Niklas Moisander auf der Bank sitzen bleiben. Denn gegen Heidenheim holte er sich die Gelb-Rote Karte.

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