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Werder Bremen: Wechsel gescheitert – Was passiert mit Lamine Sane?

Foto: Lamine Sané/Fussball.com

Werder Bremen konnte auch am Deadline Day keinen Abnehmer für den wechselwilligen Lamine Sane finden, obwohl sich die Grün-Weißen nach dessen geplatzten Wechsel zum FC Metz bis zuletzt optimistisch zeigten. Doch wie geht es jetzt mit dem suspendierten Innenverteidiger weiter? Fakt ist, dass er beim SVW keine Zukunft mehr hat. Die hat sich der Franzose mit seinem unentschuldigten Fehlen von zwei Trainingseinheiten selbst verbaut. „Wenn er zurückkommt, wird er definitiv kein Bestandteil des Bundesliga-Kaders mehr sein“, gab Werder-Manager Frank Baumann erst kürzlich zu verstehen. Aber es besteht für beide Seiten noch Hoffnungen, dass es mit einer zeitnahen Trennung noch klappen.

Transfermarkt offen: In welche Länder könnte Sane noch wechseln?

„Das Transferfenster schließt ja nicht einheitlich. Da müssen wir die nächsten Stunden und Tage abwarten. Wir sind überzeugt, eine gute Lösung zu finden, die für alle Seiten passt“, äußerte sich Baumann weiterhin zuversichtlich gegenüber dem „Weser-Kurier“, dass es Sane-Transfer zustande kommen kann.

Im Ausland gibt es noch einige Ligen, in denen die Winter-Transferperiode noch läuft. So könnte Sane in der österreichischen Bundesliga oder Schweizer Super League unterkommen, wo das Transferfenster erst am 6. bzw. 15. Februar schließt. Auch ein Wechsel Richtung Skandinavien ist denkbar, wo die Klubs noch bis zum 4. April Spieler verpflichten können. In den USA öffnet hingegen erst am 7. Februar der Transfermarkt.

Sane darf nur noch mit SVW-Amateuren trainieren

Für Sane sicher keine bevorzugten Transferziele, doch der Abwehrspieler hat sich mit seinem Fehlverhalten selbst in die Bredrouille gebracht und muss hierfür nun die Konsequenzen tragen. Bei Werder Bremen hat man zumindest keine Verwendung mehr für den Spieler, der weit mehr als das erste Saisonviertel noch Stammspieler war. Solange sich kein Abnehmer für Sane findet, wird er laut „kicker“ beim SVW in die U23-Mannschaft strafversetzt. Und Bremen hat am gestrigen Mittwoch mit Sebastian Langkamp, der für 2,5 Millionen Euro von Hertha BSC geholt wurde, noch kurzerhand einen gleichwertigen Ersatz für den aussortierten Sane unter Vertrag genommen.

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