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Werder Bremen würde von Vestergaard-Verkauf profitieren

12,5 Millionen Euro ließ Borussia Mönchengladbach es sich im Sommer 2016 kosten, Jannik Vestergaard von Werder Bremen an den Niederrhein zu holen. Nun könnten beide Parteien von einem Weiterverkauf von Vestergaard nach England profitieren. Die Ablösesummen im Fußball sind in dieser Zeit enorm gestiegen, einen Teil davon erhielte auch der vorherige Rechtebesitzer Werder Bremen. Deshalb hofft man dort, dass der WM-Teilnehmer für Dänemark tatsächlich den Weg über den Ärmelkanal nach England einschlägt. Die diesbezüglichen Gerüchte werden immer lauter und ein Wechsel somit immer wahrscheinlicher. Sportlich wäre es sicher ein Verlust für Borussia Mönchengladbach, finanziell hingegen ein gutes Geschäft.

Vestergaard würde wohl 20 Mio Euro kosten

Die Spekulationen zu diesem Thema gehen von einer ungefähren Verkaufssumme von 20 Millionen Euro aus. Davon erhielte Werder Bremen wohl etwa 10 Prozent. Schon als die Werderaner Vestergaard weiterverkauften, kam ein solches Konstrukt ebenfalls zum Einsatz. Damals verdiente der vorige Besitzer TSG Hoffenheim an diesem Verkauf mit. Nun wären es die Bremer, die davon profitieren würden.

Der Manager von Werder Bremen, Frank Baumann, will diese Klausel nicht bestätigen, über Geld redet man immer noch ungerne in der Öffentlichkeit, auch im Fußballbusiness. Doch es scheint ziemlich wahrscheinlich so zu sein, dass eine solche Klausel existiert, schließlich berichten gleich mehrere Medien von ihrer Existenz.

FC Southampton soll Interesse haben

Erster Interessent soll der FC Southampton aus der englischen Premier League sein. Als 17. der abgelaufenen Saison der Premier League zählt man zu den kleineren Clubs, dennoch ist man so zahlungskräftig, dass man 20 Millionen Euro für einen Verteidiger aufbringen könnte. Vielleicht ist scho in Kürze dann nicht mehr der Borussia-Park, sondern das St. Mary’s Stadium in Southampton die Heimat von Jannik Vestergaard. Bei beiden Clubs, Bremen und Mönchengladbach, wäre man sicher froh, wenn der Verkauf tatsächlich für 20 Millionen Euro über die Bühne gehen würde. Angeblich laufen auch schon erste Gespräche, doch auch dazu hält man sich bei Borussia Mönchengladbach bedeckt.

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