Werder zieht in zweite Pokalrunde ein

Pflichtaufgabe erfüllt: Fußball-Bundesligist Werder Bremen ist in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Der sechsmalige Cup-Sieger gewann am Samstagabend 3:0 (0:0) beim Drittligisten Würzburger Kickers. Aus Lärmschutzgründen fand die Partie im rund 110 Kilometer von Würzburg entfernten Offenbach statt.

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Ein kurioses „Flankentor“ von Milos Veljkovic (50.) von der linken Seite, der wohl eher einen Mitspieler bedienen wollte, brachte die Mannschaft von Werder-Trainer Alexander Nouri in Führung. Max Kruse (74.) und Maximilian Eggestein (77.) machten alles klar.

Der Bundesligist war von Beginn an das spielbestimmende Team. Neuzugang Ludwig Augustinsson gab in der siebten Minute den ersten Warnschuss ab, der aber an die Bande hinterm Tor prallte. Auch auf den Rängen gaben die in der Mehrzahl angereisten Bremer Fans den Ton an – die Partie fand vor nur 8090 Zuschauern statt, die komplette Gegengerade war gesperrt.

Nouri musste neben dem gesperrten Fin Bartels auch den neuen Kapitän Zlatko Junuzovic ersetzen, der von Achillessehnenproblemen ausgebremst worden war. Thomas Delaney führte die Norddeutschen als Spielführer aufs Feld.

In der ersten Halbzeit fehlte den Bremern, die im vergangenen Jahr in der ersten Runde an Drittligist Sportfreunde Lotte gescheitert waren, aber die Konzentration im Abschluss. Theodor Gebre Selassie scheiterte zweimal aussichtsreich am gut reagierenden Kickers-Torwart Wolfgang Hesl (27. und 38.).

Die „Gastgeber“, die wegen der späten Anstoßzeit nicht im eigenen Stadion spielen durften und in den bisherigen vier Drittligaspielen noch nicht gewonnen haben (vier Tore), verteidigten in den ersten 45 Minuten geschickt und lauerten auf Konter. Gefährlich wurde es aber erst unmittelbar vor dem Pausenpfiff: Emanuel Taffertshofer setzte einen Abpraller an den Pfosten (45.+1).

Entsprechend energisch dürfte Nouri in der Halbzeit auf seine Spieler eingeredet haben. Der Tabellenachte der vergangenen Bundesliga-Saison hatte das Ziel schließlich klar formuliert. „Der Pokal ist der kürzeste Weg, einen Titel zu gewinnen und auch der kürzeste Weg, international zu spielen“, hatte Sportchef Frank Baumann gesagt.

Entsprechend erleichtert wurde der „Geniestreich“ von Veljkovic bejubelt. Auch im Anschluss spielte Werder offensiv, die Würzburger gaben zwar nicht auf. Der Drittligist war im Abschluss aber glücklos. Kruse machte es besser.

Werder zieht in zweite Pokalrunde ein
Eine Bogenlampe von Veljkovic brachte Bremen in Führung
PIXATHLON/SID

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