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Wie lange bleibt Heiko Herrlich noch Trainer in Leverkusen?

Heiko Herrlich

Foto: imago/Sven Simon

Kaum hat die Saison in der Bundesliga begonnen, gibt es schon die ersten Gerüchte um Trainerwechsel. Derzeit wird heiß darüber diskutiert, ob Heiko Herrlich bei Bayer 04 Leverkusen vor dem Aus steht. Die Werkself hat bisher einen Fehlstart hingelegt mit zwei Niederlagen in Folge. Zuletzt gab es eine 1:3 Niederlage gegen den VfL Wolfsburg. Herrlich selbst beschrieb dies als „schwierige Situation“ und die „Bild“ spekuliert heute bereits über einen eventuellen Nachfolger im Amt des Cheftrainers. Allerdings sagte Leverkusens Sportdirektor Jonas Boldt auf Nachfrage von Sport1, dass der Posten des Trainers derzeit „gar nicht“ zur Diskussion stünde.

Die nächsten drei Spiele könnten die Entscheidung bringen

Die nächsten drei Spiele könnten jedoch, was Herrlichs Zukunft angeht, die Entscheidung bringen. Gleich nach der Länderspielpause geht es gegen den FC Bayern München, danach in der UEFA Europa League gegen Razgrad und schließlich kommt der 1. FSV Mainz 05 zu Gast in die Bay Arena. Es könnte also eng werden für den Coach. Der frühere Manager von Bayer Leverkusen, Reiner Calmund, sagte bei Sport1:

„Herrlich ist ein junger Trainer. Rudi Völler ist ein erfahrener Mann, er war selber Nationalspieler und -trainer, er kann das besser beurteilen, wie ich oder jeder andere, weil er vor Ort ist. Wenn er das Gefühl hat, dass es nicht läuft, würde er schon dementsprechend reagieren.“

Hasenhüttl, Gisdol, Weinzierl: Drei Kandidaten für die Nachfolge

Wie der Sender weiter berichtet, wäre der ehemalige Trainer von RB Leipzig, Ralph Hasenhüttl, einer der Kandidaten für die Nachfolge. Markus Gisdol, der für die TSG 1899 Hoffenheim sowie den Hamburger SV verantwortlich war, wäre ebenfalls frei. Ein weiterer Name, der immer wieder in den Fokus rückt, ist Markus Weinzierl, der im Winter noch beim VfB Stuttgart abgesagt hatte. Der würde aber lieber bei Borussia Mönchengladbach arbeiten – mit Sportdirektor Max Eberl verbindet ihn eine enge Freundschaft. Weinzierl stand zuletzt beim FC Schalke 04 unter Vertrag, wurde aber nach nur einer Saison freigestellt. Der Vertrag wurde im Juli im gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.

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