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Wie wird die Aufstellung des VfB Stuttgart unter Tayfun Korkut aussehen?

Foto: Mario Gomez/Fussball.com

Selten hat die Bundesliga einen derartigen Aufschrei der Fans erlebt, wenn ein Club einen neuen Trainer präsentiert hat. Doch beim VfB Stuttgart ist man eben immer noch gebranntes Kind, nachdem man vor anderthalb Jahren zum ersten Mal seit knapp vier Jahrzehnten in die 2. Bundesliga abgestiegen war. Mit gerade mal 20 Punkten aktuell droht trotz Rang 14 der erneute Abstieg. Das fürchten jedenfalls viele Fans, die nach der Entlassung von Trainer Wolf und der Installation von Tayfun Korkut als dessen Nachfolger massenhaft aus dem Verein austraten.

Korkut schon vor dem ersten Anstoß schwer in der Kritik

Da ist der Druck für den neuen Coach Korkut schon vor dem ersten Training so hoch gewesen wie sonst selten in der Geschichte der Bundesliga. Nur allzu gut möglich, dass das auch an der Mannschaft nicht spurlos vorübergeht, die ja in den sozialen Medien mitbekommt, wie wenig Vertrauen dem neuen Trainer geschenkt wird. Korkut hatte tatsächlich keinen durchschlagenden Erfolg auf seinen drei Stationen Hannover 96, 1. FC Kaiserslautern (in Liga 2) und Bayer Leverkusen. Allerdings hatte er auch kaum mehr als mittelmäßige Kader zur Verfügung.

Dennoch ist die Spannung allerorten rund um den VfB Stuttgart zurzeit enorm hoch: Wie wird Korkut einschlagen? Kann er das Ruder in Richtung Klassenerhalt herumreißen? Und mit welcher Aufstellung will er der eklatanten Auswärtsschwäche des VfB am Sonntag in Wolfsburg begegnen, wenn Neuzugang Mario Gomez auf seinen alten Club trifft?

Reschke erkennt Lücke im Kader, kann sie nicht schließen

Gerade auf dieser Personalie ruht sich “Kaderplaner” Michael Reschke aus, der meint, damit für mehr Qualität in der Offensive gesorgt zu haben – und zwar für ausreichende, um den Klassenerhalt zu schaffen. Dass man aber auch in der offensiven Zentrale noch hätte nachrüsten sollen, sehen nicht nur außenstehende Beobachter, sondern auch Reschke selbst. Allein: Es fehlten für die vorhandenen Mittel die geeigneten Kandidaten auf dem Transfermarkt.

Voraussichtlich wird also wieder die alte Offensive in Wolfsburg (plus Gomez) auf dem Platz stehen, die schon in der Hinrunde kaum ein Bein auf den Boden bekam, wenn es in des Gegners Stadion ging.

Voraussichtliche Aufstellung des VfB Stuttgart unter Korkut

Ron-Robert Zieler – Andreas Beck, Pavard, Timo Baumgartl, Dennis Aogo – Santiago Ascacibar, Chadrac Akolo, Christian Gentner – Anastasios Donis, Berkay Özcan, Mario Gomez.

Damit würde erneut die Last der Zuarbeit für Gomez vor allem auf den Schultern von Özcan und Donis liegen, wobei gerade ersterer eher selten überzeugte.

Spieler wie Gomez oder Zieler, die schon große Turniere mit der Nationalmannschaft spielten, dürften mit diesem nicht zu leugnenden Druck angesichts der umstrittenen Personalie Korkut umgehen können. Auch Beck oder Aogo zählen zu den alten, wenn auch selten überzeugenden Hasen. Doch wie sieht das bei den jungen Spielern wie Özcan (20 Jahre), Donis (21 Jahre) oder Akolo (22 Jahre) aus? Davon wird auch das Wohl und Wehe von Michael Reschke – beim VfB Stuttgart – abhängen.

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Kommentare


vfbfan 3. Februar 2018 13:45 um 13:45

Özcan ist 19 Jahre aber ok…

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