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Wirrungen im den Pogba-Transfer: Der Berater kassierte rund 40 Millionen Pfund

Die FIFA hat bekanntgegeben, dass eine Untersuchung des Rekordtransfers von Paul Pogba von Juventus Turin zu Manchester United anstrengen werden. Der Weltverband hat bei United die Klärung aller den Transfer betreffenden Details verlangt, inklusive dem außergewöhnlichen hohen Anteil von 41 Millionen Pfund für Pogba Berater Mino Raiola. Anlass des Ganzen ist anscheinend das Enthüllungsbuch „Das dreckige Geschäft Fußball“ des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Hier werden die massiven Summen aufgedeckt, die in den Transfers von Paul Pogba und Zlatan Ibrahimovic geflossen sein sollen. Die FIFA soll außerdem schon vor geraumer Zeit bei ManU nachgefragt haben, wie es sich mit dem Transfer von Pogba verhält, vor allem geht es um die Vereinbarung zwischen Juventus und Raiola. Demnach sollte der Berater einen 50-prozentigen Anteil von jedem zukünftigen Transfer des Franzosen erhalten. Dies könnte jedoch gegen die Regel der FIFA verstoßen.

Raiola sorgte bereits beim ersten Transfer Pogbas dafür, dass er Unsummen kassiert

Ein Sprecher der FIFA wird in „Dailymail“ mit folgenden Worten zitiert: „Wir können bestätigen, dass unsere entsprechende Abteilung zusätzliche Informationen in dieser Sache angefordert hat.“ Und ein Sprecher von Manchester United führt aus: „Wir geben keine Kommentare zu Verträgen ab. Die FIFA hatte die Unterlagen bereits vorliegen, als der Transfer im August abgeschlossen war.“ Alle Papiere seien im FIFA System hinterlegt und Zürich hat bislang keine Probleme gemeldet. Laut der „Sportsmail“ jedoch, haben Quellen offenbart, dass Raiola einen sehr umfangreichen Vertrag habe, der ihn unverhältnismäßig an allen Transfers Pogbas beteilige. Als Pogba am 3. August 2012 seinen Wechsel von Manchester United zu Juventus Turin beendet hatte, kostete der 19-jährige Mittelfeldspieler den italienischen Klub gerade mal 1,5 Millionen Pfund. Sir Alex Ferguson war verärgert über Pogba, weil dieser seinen Vertrag im Old Trafford nicht verlängern wollte. Raiola sicherte sich bereits in diesen Verhandlungen einen 50-prozentigen Wechselbonus, sollte Pogba weiterverkauft werden und die Transfersumme 40 Millionen Pfund übersteigen sollte. Offenbar rechnete Juve nicht damit, dass sich Pogba zu einem solchen Superstar entwickeln würde. Es geht um richtig viel Geld und die Ergebnisse der Untersuchungen der FIFA könnten sich durchaus nachhaltig auf das gegenwärtige Transfersystem auswirken.

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