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Wohin könnte Cristiano Ronaldo im Sommer 2018 wechseln?

Dass Cristiano Ronaldo Real Madrid im Sommer verlassen wird, klingt in den Medien bereits wie eine beschlossene Sache. Aber das ist auch kein Wunder, sprechen doch gleich mehrere Gründe für einen Abgang des Europameisters, der inzwischen 33 Jahre alt ist. Da wäre zum einen der berechtigte Zweifel des Vereins an seiner Leistungsfähigkeit, dann die von Real-Präsident Perez verweigerte Gehaltserhöhung, das Werben um Neymar und der Rückzug von Zinedine Zidane als Cheftrainer. Ronaldo hält in Madrid eigentlich nichts mehr. Doch welcher Klub kommt wirklich für den alternden Weltstar infrage?

Manchester United

Die bisher am heißesten gehandelte Option für CR7 ist die Rückkehr zu dem Verein, bei dem er seine Karriere endgültig zum Durchbruch verhalf: Dem englischen Rekordmeister Manchester United. Seine gesamte Familie, vor allem seine Eltern, hängen nach wie vor an diesem Verein und für Mama Maria Dolores soll es nichts Schöneres geben, als wenn Sohnemann ins Old Trafford zurückkehren würde. Dort würde Ronaldo auf einen Landsmann als Trainer treffen, Jose Mourinho. Mit Manchester United gewann er seinerzeit drei Meisterschaften und erzielte in 196 Pflichtspielen innerhalb von sechs Jahren 84 Tore.

Manchester City

Es gibt in der Premier League jedoch noch einen zweiten Verein, der das notwendige Kleingeld übrig hätte, um sich einen Spieler wie Ronaldo zu leisten: Der amtierende Meister Manchester City. Die Skyblues verpassten in der vergangenen Saison ganz klar das Saisonziel, die Champions League zu gewinnen. Und da Ronaldo als Experte für diesen Titel gilt, wäre der Portugiese bei den Citizens eventuell willkommen.

FC Paris Saint-Germain

Doch auch der französischer Erstligist FC Paris Saint-Germain träumt vom Henkelpott. Die katarischen Bosse des Hauptstadtklubs scheuen weder kosten noch Mühen, um Weltklassespieler zum Verein zu lotsen. So spielt Neymar ebenfalls bei PSG. Aber wie lange noch? Hartnäckig halten sich die Gerüchte, der Brasilianer würde viel lieber bei Real Madrid spielen. Kommt es etwa zum direkten Tausch zwischen den Königlichen und dem Scheich-Klub aus Paris?

USA, China, Japan, Katar

Oder er folgt dem Ruf seines ehemaligen Teamkollegen David Beckham, der ja bekanntlich derzeit in Miami dabei ist, einen MLS-Top-Klub aufzubauen. Da könnte Cristiano Ronaldo der erste Neuzugang werden, der richtig Eindruck schindet. Nebenbei könnte CR7 sein Karriereende ruhig angehen lassen und jede Menge Geld für die Rente beiseite packen. Wenn es jedoch ohnehin nur ums Geld geht, dann kommt auch ein Wechsel nach China, Japan oder Katar in Betracht.

Die Rückkehr zu den Wurzeln

Die letzte realistische und denkbare Option wäre eine Rückkehr in seine portugiesische Heimat zu seinem ehemaligen Klub Sporting Lissabon, der momentan in einer sportlichen Krise steckt. Die Qualifikation für die Champions League wurde in der vergangenen Saison verpasst, die Fans ließen ihren Unmut freien Lauf: Vermummte Angreifer attackierten auf dem Trainingsgelände Spieler und Trainer, wobei Bas Dost sogar verletzt wurde.

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