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Wormatia Worms droht der Kampf um den Klassenerhalt

Bei Wormatia Worms ist derzeit offenbar der Wurm drin. Die Leistungen der Mannschaft scheinen kaum erklärbar. Während in der laufenden Saison bereits gegen die Top-Fünf-Klubs der Regionalliga Südwest gepunktet werden konnte, ließ das Team an den vergangenen beiden Spieltagen gegen den Tabellenletzten- und vorletzten wichtige Punkte liegen. Am vergangenen Montag beim Auswärtsspiel in Nöttingen hätte sich auch niemand über eine Niederlage beschweren können, mit viel Glück retteten die Gäste beim Aufsteiger mit einem 2:2 noch einen Punkt. Sollte die Mannschaft auf diese Weise weitermachen, droht in der Restsaison ein langer und quälender Abstiegskampf.

Foto: shutterstock/ Stockillustrationsnummer: 170545436

Steven Jones enttäuscht

Steven Jones, Trainer bei Wormatia Worms, macht aus seiner Enttäuschung keinen Hehl: „Es ist frustrierend und ärgerlich. Wir kriegen einfach keine Konstanz in unser Spiel“, der zwar einige Gründe für die Leistungsschwankungen kennt, aber noch keine Lösung dafür gefunden hat. „In den letzten Spielen haben unterschiedliche Spieler ihre Leistung nicht voll abrufen können, auch gegen Watzenborn-Steinberg und in Nöttingen war das so“, so Jones. Da es aber immer wieder andere Spieler sind, die betroffen sind, ist das Arbeiten an diesen Problemen sehr schwierig. „Wir sind ja nicht die Einzigen, die zwischen Top und Flop hin- und herspringen. Das Problem haben viele Teams. Aber dass wir leichtfertig unsere gute Ausgangsposition verspielt haben, ärgert mich. Ich hatte aus den ersten drei Spielen mit sieben, im Idealfall auch neun Punkten gerechnet. Nun können wir über vier Punkte fast noch froh sein“, ärgert sich der Coach und weiß: „Die schweren Gegner kommen alle noch, und keiner kann dir garantieren, dass du da Punkte holst.“

Saisonziel bisher verpasst

Das Saisonziel war ursprünglich, im März oder April die notwendigen Punkte für den sicheren Klassenerhalt zusammen zu haben, nun muss die Mannschaft wohl länger zittern. Die nächsten drei Spiele die auf dem Plan stehen, sind nicht ohne: Zunächst geht es nach Trier, ein Team, das zuletzt im Abstiegskampf Fahrt aufgenommen hat. Danach kommen die Stuttgarter Kickers, ehe es zum Tabellenführer Waldhof Mannheim geht. Dass seine Mannschaft mit dem neunten Tabellenplatz noch mitten drin ist im Abstiegskampf, weiß Jones natürlich: „Wir sind da drin, wie die Hälfte der Liga.“

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