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Setien neuer Barca Trainer

Es gab seit einiger Zeit Gerüchte, dass der FC Barcelona einen neuen Trainer sucht. Erst der verpatzte Jahres-Auftakt mit dem Remis bei Schlusslicht und Stadtkonkurrent Espanyol, dann die Pleite in der spanischen Supercopa gegen Atletico. Kein Wunder, dass der Stuhl von Ernesto Valverde wackelte. Es wurde in aller Öffentlichkeit über den Nachfolger diskutiert: Xavi. Und es kam anders.

Xavi neuer Barca Trainer? Nein

Die Frage lautete laut spanischen Medien eigentlich nicht ob, sondern wann der einstige Barca Regisseur das Ruder übernimmt. Dass Xavi mit dem Sportdirektor Eric Abidal und mit dem Geschäftsführer Oscar Grau gesprochen hat, ist bekannt. Das offizielle Statement laut Kicker lautet: “Ich kann Ihnen nicht allzu viel sagen, nur dass ich Abidal getroffen habe und er mein Freund ist”, sagte der derzeitige Trainer des katarischen Klubs Al-Sadd. “Sie waren hier, um mit mir zu reden. Wir haben viele Dinge besprochen.” Man musste kein Prophet sein, um zu ahnen, dass dabei auch die sofortige Bereitschaft zur Übernahme bei Barcelona ausgelotet wurde, zumal Al-Sadds Sportdirektor Muhammad Ghulam (wiederum laut Kicker) sagte: “Es gibt Verhandlungen zwischen Xavi und dem FC Barcelona. Wir wünschen ihm viel Erfolg, da, wo er hingehen möchte.” Aber als Valverde entlassen wurde am Montagabend folgte ihm nicht Xavi.

Valverde war ein Trainer auf Abruf

De facto war Xavi noch nicht bereit, das Ruder zu übernehmen, zumal er Al-Sadd erst seit Sommer trainiert. Am Samstag hatte der Welt- und Europameister zwar seine generelle Bereitschaft durchblicken lassen: “Ich kann meinen Traum, irgendwann einmal Barcelona zu trainieren, schwer verleugnen”, sagte er nach dem Einzug seines Klubs ins Finale des Katar-Cups. Barca Coach Valverde durfte sich da bereits wie ein Trainer auf Abruf fühlen. Montag wurde er wie erwähnt entlassen. Ihm folgt Quique Setien nach und der unterschrieb bis 2022.

Keine Interimslösung

Quique Setien übernimmt den Spitzenreiter der La Liga also nicht nur interimsmäßig, sondern mit Perspektive. Valverde konnte sich zweieinhalb Jahre auf der Bank des Spitzenclubs halten und Lionel Messi sowie die anderen Superstars trainieren. Es kam für den 55-Jährigen natürlich zur Unzeit, dass Leistungsträger Luis Suarez verletzungsbedingt wohl für den Rest der Saison ausfällt. Damit darf sich nun sein Nachfolger herum schlagen.

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