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Zenit St. Petersburg dreht eine 0:4 Niederlage aus dem Hinspiel

Zenit St. Petersburg ist eine riesige Überraschung gelungen. Denn nach einer 0:4 Niederlage im Hinspiel der Europa League Qualifikation gegen Dinamo Minsk konnten die Russen gestern mit 8:1 das Rückspiel für sich entscheiden und damit ein ganz neues Kapitel in dem Buch der spektakulärsten Aufholjagden im europäischen Fußball eröffnen. Damit zieht St. Petersburg in die Playoffs der Qualifikation ein. Eigentlich war im Vorfeld niemand von einem Weiterkommen ausgegangen, doch das Team von Trainer Sergej Semak konnte gegen enttäuschende Weißrussen alles richtig machen. Die Partie war dabei alles andere als gewöhnlich.

Nach dem 2:0 gab es einen Platzverweis gegen Zenit

Nach den Treffern von Leandro Paredes (22.) und Christian Noboa (66.) sah Torschütze Paredes die Gelb-Rote Karte – das Spiel schien so kurz vor dem Ende kaum noch zu gewinnen. Doch in Unterzahl spielte der russische WM-Held Artem Dzyuba groß auf, traf in der 75. und 78. Minute doppelt, was Zenit die Verlängerung einbrachte. In der 99. Minute waren die Europa League Träume durch den Gegentreffer von Seidu Yahaya schon fast wieder geplatzt. Doch in der zweiten Halbzeit der Verlängerung passiert das schier unglaubliche.

Zenit gewinnt trotz Unterzahl deutlich

Sebastian Driussi brachte Zenit mit seinem Treffer wieder ins Spiel, Dzyuba verwandelte in der 115. Minute einen Foulelfmeter, das Stadion stand Kopf und die Fans waren quasi aus dem Häuschen. Der ehemalige Nürnberger Robert Mak erhöhte dann noch einmal in der ersten Minute der Nachspielzeit und erzielte zwei Minuten später, wieder per Elfmeter, den Treffer zum Endstand von 8:1. In der nächsten Runde geht es für Zenit St. Petersburg dann gegen den norwegischen Vertreter Molde FK – hier sind die Russen als Favorit klar gesetzt. Zenit startet normalerweise in schöner Regelmäßigkeit in der UEFA Champions League, was aber aufgrund des enttäuschenden Saisonergebnisses in der vergangenen Spielzeit dieses Mal nicht geklappt hat. In der Europa League gilt Zenit sogar als einer der Favoriten auf den Titel – Voraussetzung ist natürlich, dass die Russen die Gruppenphase überhaupt erreichen.

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