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Zuschauerschnitt der 3. Liga: Nur der 1. FC Magdeburg zweitligareif

Foto: 1. FC Magdeburg/Imago/foto2press


Bei den Zuschauerzahlen in der 3. Liga dominiert der 1. FC Magdeburg. Der Verein gilt ohnehin als ein Klub mit einer sehr soliden und treuen Fangemeinde. Im Schnitt kamen in der laufenden Saison bisher 17.376 Zuschauer in die MDCC-Arena, was für die 3. Liga ein außerordentlich guter Wert ist. Die weist bereits daraufhin, wohin es die Mannschaft in der kommenden Saison ziehen wird. Derzeit belegt die Mannschaft mit 46 Punkten aus 20 Spielen den ersten Tabellenplatz mit einem Vorsprung von zwei Punkten auf den SC Paderborn. Auf dem dritten Platz liegt der SV Wehen Wiesbaden, der allerdings mit nur 36 Punkten ziemlich abgeschlagen ist. Da die ersten beiden Teams am Ende der Saison den Weg in die 2. Bundesliga gehen werden, ist es wahrscheinlich, dass es Magdeburg und Paderborn sein werden.

Durchschnittswerte zwischen Gut und Böse

Allerdings sind die Ostwestfalen, was die Zuschauerzahlen angeht, noch lange nicht in der 2. Liga angekommen. Nur 7.782 Fans finden im Schnitt den Weg in die Benteler-Arena, wenn zuhause gespielt wird. Das entspricht nur einer Auslastung von 49 Prozent, denn insgesamt hat die Heimstätte ein Fassungsvermögen von 15.306 Zuschauer. Auf Platz 2 der Zuschauergunst steht derweil eine ganz andere Mannschaft: Der FC Hansa Rostock kann im Schnitt 11.437 Menschen in das Ostseestadion locken, allerdings ist auch dieser Wert für die Größe der Hansestadt nicht sonderlich hoch. Der Karlsruher SC, der in der vergangenen Saison den bitteren Abstieg in Kauf nehmen musste, hat mit durchschnittlich 10.587 Zuschauern einen deutlichen Rückgang hinnehmen müssen. Die Auslastung im Wildparkstadion beträgt nur 36 Prozent und die Mannschaft ist nicht gerade bemüht, die Fans durch gute Leistungen wieder ins Stadion zu locken.

Erschreckende Zahlen vom SV Wehen Wiesbaden

Am erschreckendsten sind jedoch die Zahlen, die wir beim Drittplatzierten SV Wehen Wiesbaden lesen müssen: Nur lächerliche 2.345 Zuschauer waren in dieser Hinrunde im Schnitt bei den Spielen in der BRITA-Arena mit dabei. Eine enttäuschende Zahl für eine Mannschaft, die es bis auf den dritten Tabellenplatz geschafft hat. Zweitligatauglich sind diese Zahlen sicherlich nicht. Insgesamt scheint nur der 1. FC Magdeburg die Basis an Fans zu haben, die ein Spiel in der 2. Bundesliga attraktiv gestalten könnten – von der Stimmung und von der Unterstützung her.

Zweitligaabsteiger mit viel zu wenig Zuschauer: Würzburger Kickers

Ebenfalls unwürdig sind die Zuschauerzahlen des Zweitligaabsteigers Würzburger Kickers. Hier kamen nur 5.253 zu den Spielen. Am Schlimmsten, was die Auslastung angeht, hat es neben dem SV Wehen Wiesbaden aber den SC Fortuna Köln erwischt. Der Traditionsklub aus der Domstadt lockt im Durchschnitt 2.707 Zuschauer in das Südstadion – das entspricht bei 14.944 Plätzen einer Auslastung von nur 18 Prozent.

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